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So war die Mitgliederversammlung

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Der VfB Ulm will bei der Umgestaltung des Eselsbergs in Richtung Zukunftsfähigkeit eine zentrale Rolle spielen. Schließlich ist der VfB nicht ein, sondern DER Sportverein am Eselsberg. Mittlerweile zählt der Verein 1874 Mitglieder - Tendenz steigend. Und auf dem Eselsberg wohnen derzeit 18000 Menschen. Wie der VfB Ulm künftig ein neues Miteinander nach innen und außen gestalten will, das soll in einem Leitbild festgehalten werden. DR. BERTRAM HOLZ, der VfB-Vorsitzende, fasste zusammen, unter welcher Maßgabe die Vereinsarbeit auf allen Ebenen auszuführen sei: "Wir müssen sozialraumorientiert und wohnortnah denken", erklärte er in seinem Rechenschaftsbericht. Der VfB sei gespannt auf den neuen Sportentwicklungsplan der Stadt Ulm, der im Herbst in den Gemeinderat und in die Öffentlichkeit kommt. In den vergangenen Monaten habe der Verein an der Gestaltung des Entwicklungsplanes mitgewirkt, wo man gefragt worden sei - zum Beispiel habe es dazu einen Fragebogen gegeben, den der Vorstand gewissenhaft ausgefüllt habe. Darüber hinaus habe er der Stadt einen Antrag gestellt für ein neues Stadtteil-und Sportvereinszentrum. Die wachsende Wissenschaftsstadt, neue Wohngebiete und die künftig entstehenden 900 Wohnungen auf dem Gelände der früheren Hindenburgkaserne seien Herausforderung und Chance zugleich für den Verein, so HOLZ weiter. Die Menschen auf dem Eselsberg über Sport und Vereinsangebote zusammenzuführen, egal welchen Alters und welcher Herkunft, das sei Aufgabe des VfB: " Der VfB braucht ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Er soll eine feste Marke bekommen als Unterstützer und Zusammenführer, damit die Menschen in der gemischten Sozialstruktur Eselsberg miteinander gut auskommen. "

Schon vor dem großen Ziel "Stadtteil-und Sportvereinszentrum" will der VfB auf diesem Weg neue Angebote schaffen: Ein Seniorencafé ist geplant, eine Erweiterung der Angebote im Fitness-und Präventionssport.

Die Finanzen sind solide, die Kasse gut geführt, die Kassenprüferin hatte keine Beanstandung. So wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Ein neues, spannendes und arbeitsreiches Vorstandsjahr hat begonnen.

 

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